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Falsche Polizisten, betrügerische Anrufe und der sogenannte Enkeltrick: Die Methoden der Cyberkriminellen werden immer raffinierter. Besonders heimtückisch ist der Missbrauch von Onlinebanking, bei dem sich Betrüger als Polizisten oder Bankmitarbeiter ausgeben. Sie bauen ein Vertrauensverhältnis auf und verleiten ihre Opfer dazu, ihnen Zugang zu sensiblen Bankdaten zu geben oder sie dazu zu bringen, Geld zu überweisen. Oft nutzen sie dabei Fernwartungssoftware, um direkt auf die Computer der Opfer zugreifen zu können.
In diesem Artikel beleuchten wir drei wahre Geschichten aus Zürich, die zeigen, wie unterschiedlich und einfallsreich die Betrüger vorgehen. Von der tragischen Nachricht, die sofortiges Handeln erfordert, bis zum Aufbau eines scheinbar vertrauenswürdigen Kontakts – die Täter lassen sich immer neue Maschen einfallen, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen.

Um sich vor solchen Betrugsfällen zu schützen, ist es wichtig, bestimmte Verhaltensweisen zu kennen und anzuwenden. Dazu gehört, das Gespräch bei Verdacht sofort zu beenden, keine persönlichen Daten oder Zugänge freizugeben und sich bei ungewöhnlichen Anfragen direkt an die offiziellen Stellen zu wenden.

Für weiterführende Informationen und um zu lernen, wie Sie sich effektiv vor solchen Betrugsversuchen schützen können, klicken Sie auf den Button «Zum Artikel». Sie werden zur Präventionsseite der Stadt Zürich weitergeleitet, wo Sie hilfreiche Ratschläge und Unterstützung finden. Bleiben Sie wachsam und schützen Sie sich vor der wachsenden Gefahr durch falsche Polizisten und Onlinebanking-Betrug.

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